Experimentieren.png
Unruhe.png
Forschungsinstrument.png
Verwandeln.png
Ruf des Abenteuers.png
Ruf_edited.png
Ordnen.png
gewohnteWelt_edited.png

Eine Denkfigur gilt als eine Art Metapher des Denkens. Sie versucht, durch ihre gedankliche Präsenz unsere Wahrnehmungs-, Handlungs- und Denkweisen zu sensibilisieren, indem sie auf symbolischer Ebene ihr eigenes Denken und Handeln sicht- und hörbar zu machen sucht. Sie beschreibt eine Haltung, eine Art und Weise, die Welt, die Dinge zu sehen und ermöglicht uns eine Erweiterung, ein Befragen, ein Reflektieren unseres Denkens und Handelns.

Die Denkfigur Expeditionistin verlässt ausgehend von einer inneren „Unruhe“ ihre  „gewohnten Welt“, um Spuren zu suchen oder entdeckten Spuren nachzugehen, um ihrer „Unruhe“ Raum zu schaffen. Dem „Ruf des Abenteuers“ folgend begibt sie sich auf Expedition und begegnet dem Unplanbaren, dem Neuen. Ausgewählte „Forschungsinstrumente“ unterstützen das entdeckende und neugierige Unterwegssein. Wiederkehrend wird sie ihre „Spuren ordnen“. Die Expedition eröffnet ihr zudem die Möglichkeit, in ergebnisoffenem Modus mit den entdeckten Spuren zu „experimentieren“ und diese in neue Erkenntnisse zu „verwandeln“, um schliesslich nach ihrer Rückkher in die gewohnte Welt dem „Gewohnten Ruf des Unbekannten“ mit erneuter Neugierde zu folgen.

Ob die Denkfigur als gedankliche Begleiterin oder aber als «Rolle», also direkt in Persona handelnd als Figur genutzt, bespielt oder erprobt wird, ist allen, die sich mit der Denkfigur Expeditionistin auseinandersetzen, frei.

Topografie