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Gewohnte Welt

 

Ausgangslage und wiederkehrende Bezugspunkte einer Expedition sind eigene Erfahrungen, Meinungen, angeeignetes und anverwandelte Wissen, Überzeugungen, Sichtweisen, welche die momentane Sicht auf die individuelle, gewohnte Welt ausmachen. Sich selbst in der eigenen Welt zu besuchen ermöglicht einen persönlichen Standpunkt und beinhaltet, subjektive Sichtweisen auf die Mit- und Umwelt zu ermöglichen!

Anknüpfungspunkte zur Auseinandersetzung mit der eigenen gewohnten Welt in Bezug auf die Mit- und Umwelt sind individuelle Sichtweisen, ist der persönlichen Wissenstand, zur Verfügung stehenden Möglichkeiten; die Auseinandersetzung mit dem Eigenen. Diese können skizziert, beschreiben und ausgebreitet werden.

 

Theaterästhetische Ebene

 

Subjektive Spuren des persönlichen Alltags eröffnen einen Blick auf die gewohnte Welt, die vereinfacht mit X ist X beschrieben werden kann und dadurch ein Verhältnis zur Welt sichtbar macht.

Eine ausgewählte Spur (z. B. ein multifunktionales Material oder individuelle Wunschvorstellungen, zufällig entdeckte Fundstücke oder Erfahrungen) wird in Bezug auf ihre gewohnte und alltägliche Bedeutung betrachtet und befragt.(Wie zeigt sich diese Spur in der gewohnten Welt? Für was steht sie „für gewöhnlich“?)

Erste Skizzen und Notizen im Logbuch führen zu einem Austausch über das „Eigene“ und das „Andere“.

Topografie